Getestet: C24, das App-Girokonto

Wenn es um reine Apps Girokonten geht, dann stolpert man vielleicht auch über C24 von (Check 24), die App mit der es ein Girokonto gibt, das man so von früher kennt, wo man noch zur Bank gehen musste, ein Antragsformular ausfüllt und dann wenige Tage die Karte im Briefkasten oder sogar diese noch abholen konnte. Mittlerweile geht eben alles auch per App.

C24, Made in Germany.

So auch bei C24, die Karte kann online genutzt, eingestellt und begrenzt werden und man bekommt diese auch noch per Post zugeschickt. Das Antragsformular macht man direkt in der App und die Verifizierung ebenso. Dann erhält man eine IBAN und kann auch schon loslegen, mit überhäuft vielen Extras und Möglichkeiten. Die Sicherheit könnte man schon auf ein hohes Niveu setzen, aber leider hat man diese noch nicht auf die aktuellen Möglichkeiten angepasst (2 Faktor Authentifizierung). Von Überweisung, Daueraufträge, Terminüberweisung oder Unterkonten (sog. Pockets) gibt es entweder kostenlos oder für (wenig) monatliches Entgelt all das was man von einem “herkömmlichen Girokonto” erwartet. Geld abheben bis zu 300 € kann man direkt bei vielen Verkaufsstellen oder Tankstellen bis zu 2 mal (bei aktiver Konto Nutzung sind es bis zu 4 mal). Eine Analyse der Kontobewegungen (Einnahmen- und Ausgabenkategorisierung, die man nicht deaktivieren kann, da diese zu den Grundfunktionen gehören) gibt es ebenso dazu, wie auch einen Diskretmodus oder Push-Benachrichtigungen. Eine kostenlose (Debit) Kreditkarte runden das Konto und Angebot ab. Auch beim Service kann sich C24 sehen lassen, eine Antwort erfolgt schnell und freundlich.

Wer also auf “Made in Germany” setzen möchte und sich sonst vielleicht gescheut hat vor einer Bank-App, der kann durchaus bei C24 keine groben Fehler machen.

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