Getestet: kizzle.net

Ich habe einen Lauf 😉 Zitat der AGB von kizzle.net: „Daher verbergen sich nicht hinter allen Profilen reale Personen. Es ist davon auszugehen, dass es sich bei sämtlichen weiblichen Profilen um fiktive Profile handelt, die von Moderatoren betrieben werden.“

Ich habe mir eine Anmeldung diesmal erspart, bereits die Startseite dürfte einleuchten das dies „garantiert“ tolle Menschen sind… und die oberen AGB lassen ebenso einen Einblick auf das Geschäftsmodell geben. Was für eine Internet-Welt ist das mittlerweile… Eine absolute Frechheit ist der Text auf der Startseite, Zitat: „seriös und sicher“ und so heisst es weiter: „Durch handgeprüfte Profile und unsere Echtheitsprüfung“. Was für eine Scheisse, so viel Müll auf einen Haufen habe ich ja schon lange nicht mehr gelesen.


Wer sich dort nun anmeldet ist selbst Schuld, reale Personen sind (scheinbar) komplett ausgeschlossen. Die Seite verdient wohl mit vielen Unwissenden, meist männlichen Usern oder Seiten die hierfür Werbung machen und diese Rotze mit verbreiten um etwas vom Kuchen abzubekommen. Da hätte man wohl mehr Erfolg wenn man mit Support Robotern auf anderen Seiten schreibt…

» verfügbar bis zum 30.04.2026 «

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Ein Kommentar

  1. Da kann ich Dir nur recht geben bin seit 6 Jahren Dort ,deine Aussage kann ich gut verstehen, Das was da abgeht ist eine soziale Straftat, Die verfolgt werden Muss, Gerade sozialschwache springen wegen den versprechen ,Seriös und Kein Abbo ein. Dazu kommt das diese die AGBs nicht Verstehen, des weiteren heist es noch nicht Lange, das auch Reale Personen Dabei sind. Diese nicht weiterleiten um Profit zu Machen.Hier wäre das Aufsichtsamt für Tele Medien Zuständig .Eine Betriebserlaubnis erhält nur wer seine Mitarbeiter Kenzeichnet in irgendeiner Form. Alles andere sehe ich als Mitspieler. Da man auf solchen Portalen mit dem Leben andere Spielt. Die Folgekosten haben dann andere Kranken und Rentenversicherung, Leider Schnallen Diese das nicht und dann sind Arbeitgeber Schuld am versagen der mitarbeiter.

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