Getestet: Whiteout Survival (Game/App)

Wer hat den Größten? Es geht um Macht, um Wale und die endlose Power, die nie erreicht werden kann! Geld auszugeben und am besten alles für das Spiel zu investieren. In die Hände klatschen, das tun nur die Spieleentwickler. Wenn ich andere Spieler:innen fragte, war die Antwort stets eindeutig: Die App-Werbung für dieses Spiel ist das komplette Gegenteil der Wirklichkeit. Der Chat und die Allianzen können zum absoluten Stress werden, wenn eben unterschiedliche Menschen sowie Kulturen aufeinandertreffen, und dann dürfen die Wale nicht vergessen werden. Diese könnten eigentlich alleine gegeneinander spielen, dafür bräuchte es keine anderen Spieler:innen. Willkommen bei Whiteout Survival.

Zur Feier von über 200 Millionen Downloads, musste ich mir das Spiel mal genauer anschauen. Der Trend für In-App-Käufe: Wenn Spieler:innen sich Macht und Ansehen erkaufen wollen, dies aber nie endet. Das verleitet einige Spieler:innen zu einem Kaufrausch, Überraschung meist mit der Abrechnung. Ich habe mich nicht zu unzähligen Appkäufen verleiten lassen und habe trotzdem so einige Erfahrungen durchgemacht, vom Einsteiger in einer Allianz bis zum Ruhm in einigen großen Top-10-Allianzen. Von Bärenjagd, über Crazy Joe, bis zu Waffenbrüdern. Aber Neid, Missgunst und Macht spielen ebenso bei vielen mit. Fairness findet keine:r in diesem Spiel, es geht immer auf die Schwächeren. Irgendwann macht es keinen richtigen Spaß mehr, immer das Gleiche, es ist ähnlich wie bei Starcraft II mit den Duellen (CO-OP), nur dass es bei Starcraft II keine hochgekauften Wale gibt. Die dann noch schier endlose Wartezeit bei Upgrades trägt ihren Rest dazu bei. Mein Audioblog als Testbericht.



» verfügbar bis zum 23.08.2030 «

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