Getestet: socialmatch.de

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Für die Teilnehmer von socialmatch.de schon fast wieder vergessen, denn es ist nun fast ein Jahr her. Einige denken, ich kann mich dann nicht mehr erinnern. Aber ich mache mir nach jedem Event oder sogar währenddessen meine Notizen. Den Artikel veröffentliche ich dann, wenn es passt. Das ist bei socialmatch, genau jetzt!

Einige Anbieter teste ich ganz »offen« und frage per E-Mail an. So auch bei socialmatch, denn der Inhaber von solchen Dienstleistungen ist (meist) nie selbst vor Ort. Überwiegend sind es Studenten oder Angestellte, die diesen Abend organisieren oder leiten (dürfen). So konnte ich also ganz normal »testen«, ohne dass derjenige weiß, dass ich diesen Abend etwas durchleuchte. Aber bei socialmatch war alles etwas anders. Denn socialmatch ist ein Spiel.

Spiele spielen, das tun wir doch (noch) gern. Macht Spaß, man lacht und ist entspannt, muss sich keine Fragen ausdenken oder Panik haben, dass diese ausgehen. Nein, nein. Socialmatch ist das andere Konzept. Ein eigens selbst entwickeltes Spiel, locker und ungezwungen! Der Spielleiter, ist nicht direkt von Socialmatch, aber er hat sich dafür »beworben« und macht aus dem Abend das Beste. Ich glaube er (der Spielleiter) bekommt eine Anleitung per E-Mail und dann darf er auch schon loslegen. 😉 Er erhält auch eine faire Vergütung (lt. socialmatch).

Jetzt aber zum Abend, er hat in einer – für mich passenden – Location stattgefunden. Es muss nicht immer zwischen Essen und Pommes sein. Es war in einem Kino, etwas abseits in einer ruhigen Barecke. Wenig Leute, man konnte sich auf die Leute vom Abend und dem Spiel konzentrieren. Das Spiel ist gar nicht so sehr aufs Dating ausgerichtet, sondern eher aufs Kennenlernen und eben wirklich auf locker (werden oder sein).

Es ist eben das, was gerade Frauen schätzen. Das lockere und entspannte, nicht wie beim Speeddating. Es sind am Abend immer rund 9 Leute und ein Spiel. Der Preis ist etwas happig, denn klar, kann man sich das (eigens entworfene) Spiel ein bisschen was kosten lassen. Im Vergleich zu anderen Datingformen ist socialmatch aber an oberster teuer Stelle! Das ist schade, aber die Generation X (neuere Jugend), investiert das wohl auch gern.

Zum Spiel selbst will ich nun nicht viel verraten. Aber, ein bisschen, manchmal muss man Fragen beantworten, etwas vormachen oder eine kleine Aufgabe meistern. In etwa wie „Blicke deinem Nachbarn tief in die Augen.“ Gar nicht so einfach, kann ich euch sagen. Nach dem ganzen Event, werden die Kontaktdaten von allen Teilnehmern in einer E-Mail an alle gesendet, wenn Teilnehmer damit einverstanden sind. Bei unserem Abend haben sich ganz viele neue Freundinnen ergeben (also Freundinnen haben sich gefunden). Aber kein einziges Paar bzw. eine Mann-Frau Konstellation haben sich gefunden oder wollten sich mal wieder treffen. Ob es zum Dating, geeignet ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Locker in eine Gruppe hereinzukommen, ist mit diesem Spiel möglich, lustig ist es ebenso allemal. Oder zum Freundinnen finden 😉 Schade ist auch immer diese „Ich bringe meine beste Freund/in mit“ Aktion. Denn auch beim socialmatch nervt es schon etwas, wenn dadurch „ja ich kenn’ den halt in- und auswendig, deshalb brauche ich bei der Aufgabe oder Frage nun nicht mitmachen“, Stockungen entstehen!

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» Dieser Artikel / diese Ausgabe, ist verfügbar bis zum 31.03.2025 «


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